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Momentum und Volatilität bei Large Caps kombinieren

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Zusammenfassung

Das Dokument beschreibt eine monatliche Long-Short-Aktienstrategie, die Momentum bei großen Unternehmen anhand von Aktien mit hoher jüngster Volatilität sucht. Sie filtert börsennotierte Aktien über $5, teilt sie nach Marktkapitalisierung auf und nutzt nur die größere Hälfte. Die Woche vor jedem monatlichen Stichtag wird übersprungen; anschließend werden Aktien nach Sechsmonatsrendite und Volatilität geordnet. Die Strategie kauft die Aktien mit den stärksten Renditen in der Gruppe mit der höchsten Volatilität und verkauft in derselben Gruppe die schwächsten leer. Die Positionen sind gleich gewichtet, werden sechs Monate gehalten und monatlich in sechs überlappenden Teilportfolios fortgeschrieben.

Die zitierte Forschung zu US-Aktien von 1964 bis 2009 stellt fest, dass Momentum und Umkehrmuster gleichzeitig auftreten können: Große Aktien mit hoher Volatilität zeigten Momentum, während große Aktien mit niedriger Volatilität Umkehrungen aufwiesen. Das Dokument setzt dieses Muster mit Unsicherheit über Informationen und einer verzögerten Reaktion von Anlegern in Verbindung, merkt aber an, dass bestehende risikobasierte und verhaltensbasierte Ansätze es nicht vollständig erklären. Für das angegebene Portfolio werden keine Leistungsschätzungen gemacht. Auch seine Absicherungseigenschaften am Markt sind unbekannt; der Long-Teil kann auf Aktienbewegungen reagieren, und der Short-Teil muss gesondert getestet werden.

Kernaussagen

  • Die Strategie zielt auf Momentum bei Aktien mit hoher Volatilität in der größeren Hälfte des zulässigen Anlageuniversums.
  • Aktien werden monatlich anhand ihrer Sechsmonatsrendite und Volatilität geordnet, nachdem eine Woche übersprungen wurde.
  • Die Long- und Short-Seite wählen innerhalb der Gruppe mit der höchsten Volatilität entgegengesetzte Renditeextreme aus.
  • Die zitierte Studie berichtet Momentum bei großen Aktien mit hoher Volatilität und Umkehrungen bei großen Aktien mit niedriger Volatilität.
  • Das Dokument belegt weder das Verhalten der Strategie in Krisen noch ihre Korrelation mit dem Markt.

Schlagwörter

Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.