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Mitarbeitervergütung als Aktienrendite- und Bewertungsfaktor

Artikel arXiv papers · Autor: Sebastien Valeyre et al.

Zusammenfassung

Das Dokument beschreibt eine Bewertungsanomalie im Zusammenhang mit der Mitarbeitervergütung: Laut Bericht erzielen Unternehmen, die je Mitarbeiter mehr für Gehälter und Zusatzleistungen ausgeben, eine höhere durchschnittliche Aktienperformance. Zudem wird vorgeschlagen, dass Unternehmen mit ähnlicher Vergütungspolitik eine gemeinsame Risikoquelle aufweisen; als Vergleich dient die Value-Prämie.

Um diesen Zusammenhang zu untersuchen, bilden die Autoren Faktoren aus Finanzkennzahlen von Unternehmen. Die Methode soll Faktor-Korrelationen gegenüber Standardverfahren verringern. Als leicht zugänglichen Näherungswert für die Eigenwerte der Faktorkorrelationsmatrix führen sie das Faktor-Korrelationsniveau ein. Eine mögliche Erklärung verbindet höhere Vergütung mit stärkerer Mitarbeiterleistung. Der Auszug enthält weder Stichprobendetails, statistische Tests, Effektgrößen noch Belege dafür, dass der Zusammenhang nach Kosten bestehen bleibt. Eine direkt umsetzbare Handelsstrategie wird damit nicht belegt.

Kernaussagen

  • Laut der berichteten Analyse geht eine höhere Ausgabe für Gehälter und Zusatzleistungen je Mitarbeiter mit einer stärkeren durchschnittlichen Aktienperformance einher.
  • Unternehmen mit ähnlicher Vergütungspolitik könnten einen gemeinsamen Risikofaktor aufweisen.
  • Die vorgeschlagene Faktorkonstruktion soll Korrelationen zwischen Faktoren verringern.
  • Das Faktor-Korrelationsniveau wird als Näherungswert für die Eigenwerte der Korrelationsmatrix vorgestellt.
  • Die Autoren nennen die Mitarbeiterleistung als mögliche Erklärung, doch der Auszug liefert nur wenige unterstützende Details.

Schlagwörter

Volltext
# Should employers pay their employees better? An asset pricing approach


# Should employers pay their employees better? An asset pricing approach









We uncover a new anomaly in asset pricing that is linked to the remuneration: the more a company spends on salaries and benefits per employee, the better its stock performs, on average. Moreover, the companies adopting similar remuneration policies share a common risk, which is comparable to that of the value premium. For this purpose,we set up an original methodology that uses firm financial characteristics to build factors that are less correlated than in the standard asset pricing methodology. We quantify the importance of these factors from an asset pricing perspective by introducing the factor correlation level as a directly accessible proxy of eigenvalues of the correlation matrix. A rational explanation of the remuneration anomaly involves the positive correlation between pay and employee performance.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.