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Steuern, Ratchets und Cashfonds bei Auszahlungen aus variablen Renten

Artikel arXiv papers · Autor: Jennifer Alonso-Garcia et al.

Zusammenfassung

Diese Studie untersucht Auszahlungs- und Rückkaufsentscheidungen von Versicherungsnehmern bei variablen Renten mit garantierten Mindestentnahmen. Die Verträge berücksichtigen Steuern und einen Ratchet-Mechanismus, der die Bemessungsgrundlage für Leistungen während der Vertragslaufzeit erhöhen kann. Die Autoren modellieren die Entscheidungen der Versicherungsnehmer mithilfe eines rückwärts gelösten dynamischen Programms, das den abgezinsten risikoneutralen Wert der Zahlungsströme des Vertrags maximiert.

Die Analyse berücksichtigt auch hybride Verträge mit einem Cashfonds, der Erträge hält und zu einem festgelegten Satz verzinst wird. Laut Studie können sowohl ein Cashfonds als auch ein Ratchet die Bewertung durch Versicherungsnehmer erhöhen. Bei ausreichend hohen Steuern können beide nötig sein, um die Nachfrage zu fördern. Ratchets können vorzeitige Rückkäufe weniger attraktiv machen, indem sie den Schutz vor Verlusten verbessern. Cashfonds können aktive Entnahmen verringern, weil Versicherungsnehmer garantierte Entnahmen möglicherweise in den Fonds übertragen. Diese modellbasierten Schlussfolgerungen hängen von den Vertragsbedingungen, den Steuerregeln und den Annahmen zum Verhalten der Versicherungsnehmer ab.

Kernaussagen

  • Die Studie modelliert Auszahlungsentscheidungen bei variablen Renten mit garantierten Mindestentnahmen.
  • Ein rückwärts gelöstes dynamisches Programm bewertet abgezinste Zahlungsströme aus Sicht der Versicherungsnehmer.
  • Ratchets können die Bemessungsgrundlage für Leistungen erhöhen und Anreize für vorzeitige Rückkäufe tendenziell verringern.
  • Ein Cashfonds im Vertrag kann Auszahlungsentscheidungen durch Zinssatz und steuerliche Behandlung beeinflussen.
  • Die berichteten Auswirkungen hängen vom modellierten Vertrag und den Steuerbedingungen ab.

Schlagwörter

Volltext
# Variable annuities: A closer look at ratchet guarantees, hybrid contract designs, and taxation


# Variable annuities: A closer look at ratchet guarantees, hybrid contract designs, and taxation









This paper investigates optimal withdrawal strategies and behavior of policyholders in a variable annuity (VA) contract with a guaranteed minimum withdrawal benefit (GMWB) rider incorporating taxation and a ratchet mechanism for enhancing the benefit base during the life of the contract. Mathematically, this is accomplished by solving a backward dynamic programming problem associated with optimizing the discounted risk-neutral expectation of cash flows from the contract from the policyholder's perspective. Furthermore, inspired by traded VA contracts in the market, we consider hybrid products providing policyholders access to a cash fund which functions as an intermediate repository of earnings from the VA and earns interest at a contractually specified cash rate. We contribute to the literature by revealing several significant interactions among taxation, the cash fund, and the benefit base update mechanism. The policyholder's valuation of the contract increases when a cash fund is included in the contract or when the benefit base updates via a ratchet mechanism. When the tax rate is sufficiently high, including both features is necessary to stimulate demand for the contract. Furthermore, the ratchet mechanism tends to discourage early surrender as it provides enhanced downside market risk protection. Similarly, the cash fund discourages active withdrawals, with policyholders preferring to transfer the guaranteed withdrawal amount to the cash fund to leverage the cash fund rate and the varying taxation rules around interest earnings.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.