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Lohnwachstum für eine neue Forward Guidance der US-Notenbank

Artikel arXiv papers · Autor: Sudiksha Joshi

Zusammenfassung

Diese Studie prüft, ob Lohnwachstum und das Verhältnis von Beschäftigten zur Bevölkerung die zustandsabhängige Forward Guidance der US-Notenbank im Rahmen der Evans Rule verbessern könnten. Sie benennt mögliche Nachteile von Arbeitslosen- und Inflationsraten als politische Schwellenwerte, darunter Verzerrungen und Messfehler. Die Analyse kalibriert mit Zeitreihenmethoden alternative Schwellenwerte und untersucht ihren Zusammenhang mit anderen Kennzahlen zur Arbeitskräftenutzung.

Anschließend simuliert die Studie Schocks mit FRB/US und vergleicht die resultierenden Verläufe von acht makroökonomischen Variablen in drei Szenarien. Laut den Ergebnissen würde ein Schwellenwert für das Lohnwachstum zu einem früheren Anstieg des Federal Funds Rate führen als die aktuelle Evans Rule. Das Dokument nennt weder die Schwellenwerte und Schockspezifikationen noch detaillierte Simulationsergebnisse. Es bietet daher einen Überblick, aber nicht genügend Informationen, um die Kalibrierung zu bewerten oder die Analyse zu reproduzieren.

Kernaussagen

  • Die Studie untersucht Alternativen zu Arbeitslosen- und Inflationsschwellenwerten in der Evans Rule.
  • Sie nutzt Zeitreihenanalysen zur Kalibrierung von Schwellenwerten für Lohnwachstum und Beschäftigtenanteil.
  • FRB/US-Simulationen vergleichen makroökonomische Reaktionen in drei politischen Szenarien.
  • Im berichteten Lohnwachstumsszenario steigt der Federal Funds Rate in den Simulationen früher an.
  • Das Dokument enthält keine detaillierten Angaben zur Kalibrierung oder zu den Simulationen.

Schlagwörter

Volltext
# Reforming the State-Based Forward Guidance through Wage Growth Rate Threshold: Evidence from FRB/US Simulations


# Reforming the State-Based Forward Guidance through Wage Growth Rate Threshold: Evidence from FRB/US Simulations









I have analyzed the practicality of the Evans Rule in the state based forward guidance and possible ways to reform it. I examined the biases, measurement errors, and other limitations extant in the unemployment and the inflation rate in the Evans Rule. Using time series analysis, I calibrated the thresholds of ECI wage growth and the employment to population ratio and investigated the relationship between other labor utilization variables. Then I imposed various shocks and constructed impulse response functions to contrast the paths of eight macroeconomic variables under three scenarios. The results suggest that under the wage growth rate scenario, the federal funds rate lift off earlier than under the current Evans Rule.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.