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Warum semi-statische Strategieergebnisse nicht abgeschlossen sein müssen

Artikel arXiv papers · Autor: Beatrice Acciaio et al.

Zusammenfassung

Das Dokument untersucht semi-statische Handelsstrategien, die dynamischen Handel mit einem liquiden Vermögenswert und statische Buy-and-Hold-Positionen in darauf bezogenen Optionen kombinieren. Im Mittelpunkt stehen die mathematischen Eigenschaften der Menge möglicher Ergebnisse, wenn alle europäischen Optionen mit einem festen Verfalltag für den statischen Handel verfügbar sind.

Die Autoren zeigen, dass dieser Ergebnisraum ungünstige Abschlusseigenschaften haben kann, im Gegensatz zum vertrauteren rein dynamischen Fall. Das ist für optimale Anlagen relevant, denn mathematische Existenz- und Approximationsargumente können scheitern, wenn die Menge erreichbarer Ergebnisse nicht wohldefiniert ist. Die Beschreibung nennt das Ergebnis auf hoher Ebene, enthält aber weder einen Beweis noch Modellannahmen, Marktbeispiele oder konkrete Auswirkungen auf eine bestimmte Strategie. Es handelt sich daher um einen theoretischen Hinweis auf die Struktur von Anlageproblemen mit dynamischen und statischen Positionen, nicht um eine Handelsanleitung oder einen empirischen Befund.

Kernaussagen

  • Semi-statische Strategien kombinieren dynamischen Handel mit einem liquiden Vermögenswert und statische Optionspositionen.
  • Die Analyse setzt den Zugang zu allen europäischen Optionen mit einem gemeinsamen Verfalltag voraus.
  • Dem erreichbaren Ergebnisraum können gute Abschlusseigenschaften fehlen.
  • Dieses mathematische Verhalten kann Probleme bei der optimalen Anlage erschweren.
  • Das Ergebnis steht im Gegensatz zum klassischen rein dynamischen Handel.

Schlagwörter

Volltext
# The space of outcomes of semi-static trading strategies need not be closed


# The space of outcomes of semi-static trading strategies need not be closed









Semi-static trading strategies make frequent appearances in mathematical finance, where dynamic trading in a liquid asset is combined with static buy-and-hold positions in options on that asset. We show that the space of outcomes of such strategies can have very poor closure properties when all European options for a fixed date $T$ are available for static trading. This causes problems for optimal investment, and stands in sharp contrast to the purely dynamic case classically considered in mathematical finance.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.