Zum Inhalt springen
Alle Bibliotheksdokumente

Ein Multi-Asset-Flow-Modell zu Anlegerverhalten, Stabilität und Ansteckung

Artikel arXiv papers · Autor: Mario Cavani

Zusammenfassung

Die Arbeit entwickelt ein Modell für mehrere Vermögenswerte, die von Anlegergruppen mit unterschiedlichen Strategien gehandelt werden: Einige folgen Trends, andere richten ihre Entscheidungen am fundamentalen Wert aus. Sie erweitert verhaltensökonomische Finanzmodelle, indem sie begrenzte Geld- und Aktienbestände, asymmetrische Verknüpfungen zwischen Vermögenswerten bei Kaufentscheidungen sowie Vermögensverschiebungen zwischen Anlegergruppen abbildet. Das Modell verwendet gewöhnliche Differentialgleichungen zur Beschreibung von Preisen, Beständen, Geldbeständen und Sentiment und weist für relevante Variablen Positivität und Beschränktheit nach.

Die Analyse charakterisiert Gleichgewichte und nutzt eine lineare Stabilitätsanalyse, um Bedingungen zu bestimmen, unter denen das fundamentale Gleichgewicht durch wiederkehrende Preiszyklen infolge einer superkritischen Hopf-Bifurkation abgelöst wird. Den Berichten zufolge reproduzieren Simulationen Prognosen aus drei Benchmark-Modellen, darunter Muster asymmetrischer Ansteckung. Diese Ergebnisse betreffen einen theoretischen Rahmen und dessen numerische Validierung; die bereitgestellte Beschreibung enthält weder empirische Markttests noch genügend Einzelheiten, um die Parametersensitivität oder den praktischen Prognosewert zu beurteilen.

Kernaussagen

  • Das Modell kombiniert mehrere Vermögenswerte und Anlegergruppen mit trendfolgenden und fundamentalen Strategien.
  • Es bildet begrenzte Geld- und Aktienbestände, Kaufverknüpfungen zwischen Vermögenswerten und Vermögensumverteilung ab.
  • Die Autoren weisen Positivität und Beschränktheit für ökonomisch relevante Modellvariablen nach.
  • Die Stabilitätsanalyse identifiziert Bedingungen für eine Hopf-Bifurkation und anhaltende Zyklen.
  • Numerische Simulationen reproduzieren Benchmark-Prognosen, doch die Beschreibung berichtet keinen empirischen Markttest.

Schlagwörter

Volltext
# The fused asset flow model: stability, bifurcation, and contagion in multi-asset markets with heterogeneous investors


# The fused asset flow model: stability, bifurcation, and contagion in multi-asset markets with heterogeneous investors









This paper presents a unified multi-asset, multi-group asset-flow model that integrates three foundational frameworks from the behavioral finance literature. The model captures the dynamics of financial markets where multiple assets are traded by multiple investor groups, each with distinct trend-following (momentum) and value-based (fundamental) strategies. Unlike classical efficient market models, our framework explicitly incorporates the finiteness of cash and shares, asymmetric cross-asset coupling in buying decisions, and endogenous wealth redistribution across groups. We derive the complete system of ordinary differential equations governing price, cash, share, and sentiment dynamics, and establish the fundamental properties of positivity and boundedness for all physically relevant variables. The equilibrium set is characterized as a manifold parameterized by cash distribution, with the fundamental equilibrium as a special point. Through linear stability analysis, we identify conditions under which the fundamental equilibrium loses stability via a supercritical Hopf bifurcation, giving rise to persistent limit cycles. The model is validated against three benchmark papers: the single-asset multi-group model of DeSantis, Swigon, and Caginalp (2012); the two-asset single-group model of Bulut, Merdan, and Swigon (2019); and the two-asset two-group Nigeria-Libya oil market model of Cavani (2026). Our numerical simulations reproduce all key theoretical predictions, including equilibrium manifolds, Hopf bifurcation thresholds, limit cycle periods, and asymmetric contagion patterns.

Vollständig mit Quellenangabe unter der Lizenz der Quelle angezeigt. Lizenz: abstract CC0

Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.