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Additives und multiplikatives Rauschen in Finanzmodellen mit Mittelwertreversion

Artikel arXiv papers · Autor: C. Anteneodo et al.

Zusammenfassung

Diese Arbeit stellt ein verallgemeinertes stochastisches Modell für Finanzvariablen vor, die zu einem historischen Referenzniveau zurückkehren. Es kombiniert zwei Arten von Wiener-Prozess-Rauschen: eine multiplikative Komponente, die durch das interne Verhalten des Systems moduliert wird, und eine additive Komponente, die als exogen behandelt wird. Die Autoren konzentrieren sich auf die Volatilitätsdynamik und schlagen vor, dass das Framework auch für andere mittelwertrevertierende Finanzgrößen gelten könnte. Das verallgemeinerte Modell soll viele frühere Ansätze als Sonderfälle umfassen.

Mithilfe einer Itô–Langevin-Gleichung leitet die Analyse die langfristige Wahrscheinlichkeitsdichte des Modells her und untersucht, wie sich ihre Form bei unterschiedlichen Parameterwerten verändert. Die Autoren berichten, dass sich mit der Bandbreite der resultierenden Verteilungen empirische Daten über den gesamten Datenbereich beschreiben lassen. Das Dokument nennt keine konkreten Datensätze, Parameterschätzungen, vergleichenden Anpassungsstatistiken oder Prognose- und Trading-Tests. Die angeführte empirische Relevanz ist daher ein Modellierungsanspruch; die praktische Eignung für einen bestimmten Vermögenswert oder Anwendungsfall müsste gesondert geprüft werden.

Kernaussagen

  • Das Modell beschreibt Finanzvariablen, die tendenziell zu einem historischen Referenzniveau zurückkehren.
  • Es verbindet multiplikatives, an das Systemverhalten gekoppeltes Rauschen mit exogenem additivem Rauschen.
  • Das Framework konzentriert sich auf Volatilität, könnte aber auch für andere mittelwertrevertierende Finanzvariablen gelten.
  • Zur Analyse der langfristigen Wahrscheinlichkeitsdichte wird eine Itô–Langevin-Formulierung verwendet.
  • Die Parameter des Modells erzeugen unterschiedliche Verteilungsformen, die laut Autoren empirische Daten beschreiben können.

Schlagwörter

Volltext
# Additive-multiplicative stochastic models of financial mean-reverting processes


# Additive-multiplicative stochastic models of financial mean-reverting processes









We investigate a generalized stochastic model with the property known as mean reversion, that is, the tendency to relax towards a historical reference level. Besides this property, the dynamics is driven by multiplicative and additive Wiener processes. While the former is modulated by the internal behavior of the system, the latter is purely exogenous. We focus on the stochastic dynamics of volatilities, but our model may also be suitable for other financial random variables exhibiting the mean reversion property. The generalized model contains, as particular cases, many early approaches in the literature of volatilities or, more generally, of mean-reverting financial processes. We analyze the long-time probability density function associated to the model defined through a Itô-Langevin equation. We obtain a rich spectrum of shapes for the probability function according to the model parameters. We show that additive-multiplicative processes provide realistic models to describe empirical distributions, for the whole range of data.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.