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Krypto-Dankeschönprämien und Spenden an gemeinnützige Organisationen

Artikel arXiv papers · Autor: Jane et al.

Zusammenfassung

Dieses Dokument berichtet über zwei Studien zu Krypto-Prämien, die Spendern gemeinnütziger Organisationen als bedingte Geschenke angeboten werden. Die erste untersucht den Spendenaufruf der ukrainischen Regierung, der Bitcoin und Ethereum akzeptierte. Bei angebotenen Krypto-Prämien stieg die Zahl der Spenden pro Stunde bei Ethereum stärker als bei Bitcoin, während die Beitragshöhen bei Ethereum stärker zurückgingen. Die Autoren vermuten, dass die größere Verfügbarkeit von Prämien bei Ethereum den Unterschied erklären könnte.

Die zweite Studie verwendet ein Diktatorspiel im Labor und NFT-Prämien mit symbolischem statt monetärem Wert. NFT-Geschenke bewirkten weniger wirksam Spenden als eine herkömmliche Verdopplung jeder Spende oder die Bedingung ohne Geschenk. Bei den Teilnehmenden, die sich für eine Spende entschieden, erhöhten NFT-Gestaltungen, die die Identität des Spenders und die begünstigte Wohltätigkeitsorganisation hervorhoben, jedoch die Beitragshöhen. Die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Kontext und Gestaltung der Prämien; das Dokument belegt nicht, dass sich diese Effekte auf andere Kampagnen oder Spendergruppen übertragen lassen.

Kernaussagen

  • Die Feldstudie vergleicht Bitcoin- und Ethereum-Spenden, wenn Krypto-Prämien angeboten werden.
  • Bei Ethereum stieg die Zahl der Spenden stärker und die Beitragshöhen gingen stärker zurück als bei Bitcoin.
  • Die Autoren bringen die stärkere Reaktion der Spendenzahl bei Ethereum mit der größeren Verfügbarkeit von Krypto-Prämien dort in Verbindung.
  • In einem Diktatorspiel im Labor bewirkten symbolische NFT-Geschenke weniger Spenden als eine Verdopplung jeder Spende.
  • Eine NFT-Gestaltung könnte die Spendenhöhe unter Spendern erhöhen, wenn sie die Identität des Spenders und die begünstigte Wohltätigkeitsorganisation hervorhebt.

Schlagwörter

Volltext
# The Effect of Crypto Rewards in Fundraising: From a Quasi-Experiment to a Dictator Game


# The Effect of Crypto Rewards in Fundraising: From a Quasi-Experiment to a Dictator Game









Conditional thank-you gifts are one of the most widely used incentives for charitable giving. Past studies explored non-monetary thank-you gifts (e.g., mugs and shirts) and monetary thank-you gifts (e.g., rebates that return some of the donations to the giver). Following the rapid growth of blockchain technology, a novel form of thank-you gifts emerged: the crypto rewards. Through two studies, we analyze crypto thank-you gifts to shed light on fundraising designs in the digital world. In Study I, we examine the Ukrainian government's crypto fundraising plea that accepts donations in both Ethereum and Bitcoin. We find that Ethereum is substantially more effective in enticing giving than Bitcoin, as the hourly donation count increased 706.07% more for Ethereum than for Bitcoin when crypto rewards are present. This is likely because the crypto rewards are more likely to be issued on Ethereum than Bitcoin. However, the decrease in contribution sizes is also more substantial in Ethereum than in Bitcoin in response to the crypto rewards. In Study II, we conducted a laboratory experiment following a dictator game design to investigate the impact of crypto rewards in a more general scenario, with the crypto rewards specified as non-fungible tokens (NFTs). The crypto rewards in Study II carry no monetary value but only serve to recognize donors symbolically. As such, the NFT thank-you gifts did not effectively induce people to donate; a traditional 1:1 donation matching strictly outperforms both the condition without thank-you gifts and the condition with NFT thank-you gifts. Nevertheless, the NFT thank-you gifts effectively increased the contribution sizes, conditional on the choice to give, when the NFT's graphic design primes donor identity and encompasses the charity recipient.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.