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Doppelauktionen, Wettbewerbsgleichgewicht und Preisfindung

Artikel arXiv papers · Autor: Teemu Pennanen

Zusammenfassung

Die Arbeit entwickelt eine theoretische Erklärung dafür, warum dynamische Doppelauktionen Preise in Richtung eines Wettbewerbsgleichgewichts bewegen können – eine Tendenz, die zuvor in Laborexperimenten dokumentiert wurde. Untersucht wird eine reine Tauschwirtschaft, in der Akteure Gebote anhand von Indifferenzpreisen abgeben, die sich aus ihren aktuellen Beständen und Präferenzen ergeben. Dieser Rahmen verknüpft die sich entwickelnden Gebote und Zuteilungen einer Auktion mit den wirtschaftlichen Bedingungen, die die Handelsbereitschaft der Akteure bestimmen.

Die Autoren zeigen, dass Walras-Gleichgewichte Fixpunkten der Doppelauktion entsprechen. Außerdem weisen sie nach, dass wiederholte Auktionen beschränkte Folgen von Preisen und Zuteilungen erzeugen, deren Häufungspunkte Walras-Gleichgewichte mit Transfers sind. Dies sind theoretische Ergebnisse zum festgelegten Modell und Gebotsverhalten. Die Beschreibung berichtet weder empirische Tests noch Marktdaten oder Angaben dazu, wie robust die Schlussfolgerungen gegenüber anderen Gebotsregeln oder Marktstrukturen sind. Für Marktteilnehmer bietet die Arbeit einen Rahmen zum Verständnis der Preisfindung in Auktionen; die Anwendbarkeit in der Praxis hängt von Annahmen ab, die im bereitgestellten Text nicht erläutert werden.

Kernaussagen

  • Die Arbeit analysiert dynamische Doppelauktionen in einer reinen Tauschwirtschaft.
  • Akteure geben Gebote zu Indifferenzpreisen ab, die durch ihre Bestände und Präferenzen bestimmt werden.
  • Walras-Gleichgewichte entsprechen Fixpunkten der modellierten Doppelauktion.
  • Wiederholte Auktionen erzeugen beschränkte Preis- und Zuteilungsfolgen, deren Häufungspunkte Gleichgewichte mit Transfers sind.
  • Die Schlussfolgerungen sind theoretisch und gelten für das festgelegte wirtschaftliche Modell.

Schlagwörter

Volltext
# Social welfare and price discovery in double auction markets


# Social welfare and price discovery in double auction markets









The tendency of the double auction mechanism to drive prices to competitive equilibrium has been well documented in laboratory experiments, but the phenomenon has lacked a theoretical explanation. This paper studies dynamic double auctions in a pure exchange economy where agents bid their indifference prices implied by their current holdings and preferences. We show that Walras equilibria coincide with the fixed points of the double auction and that repeated double auctions generate bounded sequences of allocations and prices whose cluster points are Walras equilibria with transfers.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.