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Gleichgewichtspreisbildung mit einem großen und vielen kleinen Handelsunternehmen

Artikel arXiv papers · Autor: Masaaki Fujii et al.

Zusammenfassung

Der Artikel untersucht, wie ein Gleichgewichtspreis für ein Wertpapier entstehen kann, wenn ein großes Finanzunternehmen neben vielen kleineren Unternehmen handelt. Jeder Teilnehmer handelt fortlaufend über eine Börse, um die eigenen Kosten zu senken, und ist dabei unternehmensspezifischen und gemeinsamen Unsicherheitsquellen sowie stochastischen Kundenorderflüssen ausgesetzt.

Die Analyse leitet den Preisprozess her, der aggregierte Nachfrage und Angebot ausgleicht, einschließlich der Auswirkungen des Handels des großen Unternehmens auf die Preise. Zunächst betrachtet sie einen Markt mit endlich vielen Teilnehmern und anschließend einen Mean-Field-Grenzfall, der eine große Gruppe kleinerer Unternehmen abbildet. Dies bietet einen theoretischen Rahmen zur Untersuchung der Preisbildung und asymmetrischer Marktauswirkungen. Die bereitgestellte Beschreibung enthält weder Modellgleichungen noch detaillierte Annahmen, empirische Belege oder quantitative Schätzungen. Daher lassen sich aus dem Auszug keine praktischen Folgerungen für einen bestimmten Markt oder eine Ausführungsstrategie ableiten.

Kernaussagen

  • Das Modell umfasst ein großes Unternehmen und eine große Gruppe kleinerer Handelsunternehmen.
  • Unternehmen handeln fortlaufend, um Kosten zu minimieren, und sind idiosynkratischem und gemeinsamem Rauschen ausgesetzt.
  • Stochastische Kundenorderflüsse gehören zum untersuchten Rahmen der Preisbildung.
  • Der Gleichgewichtspreis gleicht Wertpapiernachfrage und -angebot aus und wird endogen hergeleitet.
  • Die Analyse umfasst sowohl endliche Populationen als auch einen Mean-Field-Grenzfall; der Auszug enthält jedoch keine empirische Validierung.

Schlagwörter

Volltext
# Equilibrium Price Formation with a Major Player and its Mean Field Limit


# Equilibrium Price Formation with a Major Player and its Mean Field Limit









In this article, we consider the problem of equilibrium price formation in an incomplete securities market consisting of one major financial firm and a large number of minor firms. They carry out continuous trading via the securities exchange to minimize their cost while facing idiosyncratic and common noises as well as stochastic order flows from their individual clients. The equilibrium price process that balances demand and supply of the securities, including the functional form of the price impact for the major firm, is derived endogenously both in the market of finite population size and in the corresponding mean field limit.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.