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Funktionale Portfoliogenerierung mit verallgemeinerten Lyapunov-Funktionen

Artikel arXiv papers · Autor: Johannes Ruf et al.

Zusammenfassung

Die Arbeit untersucht funktional generierte Portfolios und wie sich ihr Verhalten verändert, wenn ein zusätzlicher Prozess endlicher Variation einbezogen wird. Sie nutzt den Rahmen von Karatzas und Ruf, um Bedingungen zu formulieren, unter denen eine Handelsstrategie den Markt über ausreichend lange Zeiträume mit Sicherheit übertreffen und damit eine starke Arbitrage gegenüber dem Markt darstellen kann.

Die Autoren verwenden Mollifikation und den Satz von Komlós, um eine breite Klasse möglicher Strategien mit dieser Eigenschaft zu konstruieren. Ergänzend zur theoretischen Entwicklung führen sie empirische Beispiele mit S&P-500-Aktien an. Die vorliegende Beschreibung nennt weder Portfolioregeln und Stichprobenzeitraum noch Benchmarkdetails oder empirische Ergebnisse. Sie belegt daher nicht, wie sich diese Strategien nach Transaktionskosten oder im Live-Handel entwickeln. Der Hauptbeitrag ist ein mathematischer Rahmen zur Identifizierung möglicher relativer Arbitrage, kein sofort einsetzbares Handelssystem.

Kernaussagen

  • Funktional generierte Portfolios können von einem zusätzlichen Prozess endlicher Variation abhängen.
  • Die Arbeit nennt Bedingungen, unter denen Strategien über ausreichend lange Zeiträume eine starke Arbitrage gegenüber dem Markt darstellen.
  • Mollifikation und der Satz von Komlós dienen dazu, eine breite Klasse möglicher Arbitragestrategien zu konstruieren.
  • Empirische Beispiele verwenden S&P-500-Aktien; die vorliegende Beschreibung enthält jedoch keine Performance-Details.

Schlagwörter

Volltext
# Generalised Lyapunov Functions and Functionally Generated Trading Strategies


# Generalised Lyapunov Functions and Functionally Generated Trading Strategies









This paper investigates the dependence of functional portfolio generation, introduced by Fernholz (1999), on an extra finite variation process. The framework of Karatzas and Ruf (2017) is used to formulate conditions on trading strategies to be strong arbitrage relative to the market over sufficiently large time horizons. A mollification argument and Komlos theorem yield a general class of potential arbitrage strategies. These theoretical results are complemented by several empirical examples using data from the S&P 500 stocks.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.