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Kurs-, Volumen- und Spreadverläufe nach extremen Intraday-Bewegungen

Artikel arXiv papers · Autor: A. G. Zawadowski et al.

Zusammenfassung

Die Studie verfolgt Kurs, Handelsvolumen und Geld-Brief-Spannen nach ungewöhnlich großen Kursänderungen über 15 Minuten bei an der NYSE und NASDAQ notierten Aktien. Sie untersucht, wie sich diese Marktgrößen nach dem Ereignis entwickeln, insbesondere ob auf starke Bewegungen weiterer Druck oder eine Umkehr folgt.

Die Autoren berichten Hinweise auf eine verhaltensbedingte Überreaktion nach extremen Bewegungen. Die Volatilität steigt um das Ereignis herum stark an und nimmt anschließend gemäß einem Potenzgesetz mit einem Exponenten nahe 0.4 ab; dieser Rückgang erfolgt schneller als die übliche Autokorrelation der Volatilität. Der Auszug beschreibt weder den Stichprobenzeitraum noch genauere Ereignisdefinitionen jenseits des Horizonts von 15 Minuten, statistische Verfahren oder die detaillierten Verläufe von Volumen und Spreads. Die Ergebnisse liefern daher eine Darstellung der Dynamik unmittelbar nach dem Ereignis, aber zu wenige Informationen, um Robustheit oder Profitabilität im Handel zu beurteilen.

Kernaussagen

  • Auf extreme Kursänderungen über 15 Minuten bei Aktien der NYSE und NASDAQ folgt eine verhaltensbedingte Überreaktion.
  • Die Volatilität nimmt um das Ereignis herum stark zu und geht anschließend zurück.
  • Der berichtete Rückgang der Volatilität folgt einem Potenzgesetz mit einem Exponenten von ungefähr 0.4.
  • Dieser Rückgang nach dem Ereignis erfolgt schneller als das Autokorrelationsmuster der Volatilität.
  • Die Studie untersucht außerdem die anschließende Entwicklung von Volumen und Geld-Brief-Spannen, doch der Auszug enthält dazu keine detaillierten Ergebnisse.

Schlagwörter

Volltext
# Large price changes on small scales


# Large price changes on small scales









In this study we examine the evolution of price, volume, and the bid-ask spread after extreme 15 minute intraday price changes on the NYSE and the NASDAQ. We find that due to strong behavioral trading there is an overreaction. Furthermore we find that volatility which increases sharply at the event decays according to a power law with an exponent of approximately 0.4, i.e., much faster than the autocorrelation function of volatility.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.