Trendlinien aus den jüngsten Periodenhochs und -tiefs projizieren
Zusammenfassung
Dieser Indikator verfolgt die jeweils zwei jüngsten Höchst- und Tiefstkurse für auswählbare Zeiträume von jährlich bis stündlich. Er zeichnet Linien zwischen diesen Extremwerten und kann die daraus entstehenden Steigungen über den aktuellen Zeitraum hinaus verlängern. Nutzer können Periodengruppen, Verbindungslinien und projizierte Linien ein- oder ausschalten. Der Autor schlägt vor, die Niveaus als mögliche Unterstützungs- oder Widerstandsmarken oder für den Ausbruchshandel zu verwenden.
Die Beschreibung weist auf praktische Grenzen hin: Der Chart muss einen kürzeren Zeitraum als der angezeigte Zeitraum abdecken, für die Bestimmung zweier Extremwerte ist genügend Historie nötig, und das Zeichnen vieler historischer Linien kann langsam sein. Tages- und Wochengrenzen folgen bestimmten Kerzenkonventionen: Für Tagesberechnungen werden Sonntagsdaten mit dem Freitag kombiniert, und die Woche beginnt mit dem Öffnen der Sonntagskerze. In sehr schnellen Charts können fehlende Kerzen dazu führen, dass projizierte Linien ungleichmäßig erscheinen. Die Linien sind visuelle Orientierungshilfen; das Dokument belegt nicht, dass sie Kurse vorhersagen oder profitable Trades ermöglichen.
Kernaussagen
- Der Indikator verbindet die beiden jüngsten Periodenhochs und die beiden jüngsten Periodentiefs.
- Er kann die Steigungen dieser Linien über die aktuelle Periode hinaus verlängern und beschriften.
- Der Autor stellt die Linien als mögliche Unterstützungs-, Widerstands- oder Ausbruchshilfen dar.
- Datenverfügbarkeit, Chart-Zeitrahmen, Kerzenkonventionen und fehlende Balken können die Darstellung beeinflussen.
- Das Dokument liefert keine Leistungsbelege für den Handel anhand der eingezeichneten Linien.
Schlagwörter
Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.