Handelswerte und -volumen im Verhältnis zu Marktvolatilität und Prognosegrenzen
Zusammenfassung
Dieses Dokument schlägt vor, dass die Zufälligkeit von Marktgeschäften zum stochastischen Verhalten von Preisen und Renditen beiträgt. Es untersucht Handelswerte und -volumen über ein Durchschnittsintervall, behandelt sie als Zufallsvariablen und setzt die Preis- und Renditevolatilität mit ihren Volatilitäten und Korrelationen in Beziehung. Außerdem überträgt es diese Perspektive auf die Genauigkeitsgrenzen makroökonomischer Variablen und verwendet die Genauigkeit makroökonomischer Investitionsprognosen als Beispiel.
Das Argument lautet, dass gängige makroökonomische Modelle sich auf Größen erster Ordnung wie summierte Handelswerte oder -volumen konzentrieren, während Prognosen zur Volatilität Theorien erfordern, die auch Abhängigkeiten zwischen Variablen zweiter Ordnung abbilden. Das Dokument vertritt die Auffassung, dass das Fehlen solcher Theorien die ökonomische Grundlage für Volatilitätsprognosen einschränkt und die Prognosegenauigkeit höchstens durch Gauß-Verteilungen begrenzt. Dies ist eine konzeptionelle Aussage im Auszug: Er enthält weder empirische Analysen noch Schätzverfahren oder Belege für einen Vergleich alternativer Modelle. Die vorgeschlagenen Zusammenhänge sind daher ein Anstoß für weitere Datenerhebung und ökonometrische Arbeit und keine nachgewiesene Prognosemethode.
Kernaussagen
- Das Dokument behandelt die Zufälligkeit von Handelswerten und -volumen als Quelle von Preis- und Renditevolatilität.
- Es setzt Marktvolatilität mit der Variation und Korrelation der Handelsaktivität über ein Durchschnittsintervall in Beziehung.
- Es argumentiert, dass makroökonomische Modelle Abhängigkeiten zwischen Variablen zweiter Ordnung berücksichtigen müssen, um Volatilität vorherzusagen.
- Der Auszug fordert ökonometrische Methoden, Daten und Theorie, enthält aber weder einen empirischen Test noch ein praktisches Prognoseverfahren.
- Es behauptet, dass die Prognosegenauigkeit aufgrund des Fehlens von Theorien zu makroökonomischen Variablen zweiter Ordnung durch eine Gauß-Grenze beschränkt ist.
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Volltext
# Volatility Depends on Market Trades and Macro Theory # Volatility Depends on Market Trades and Macro Theory We consider the randomness of market trade as the origin of price and return stochasticity. We look at time series of trade values and volumes as random variables during the averaging interval Δ and describe the dependences of market-based volatilities of price and return on the volatilities and correlations of market trade values and volumes. We describe the market-based origin of the lower boundaries of the accuracy of macroeconomic variables and consider, as an example, the accuracy of macroeconomic investments. We highlight that current macroeconomic models describe relations between the 1st order variables determined by sums of trade values or volumes. To predict market-based volatilities of price, return, and volatilities of macroeconomic variables, one should develop econometric methodologies, collect data, and elaborate macroeconomic theories of the 2nd order that model the mutual dependence of the 1st and 2nd order economic variables. The absence of macroeconomic theories of the 2nd order means no economic basis for predictions of market-based volatilities of price and return, as well as volatilities of any macroeconomic variables. In turn, that limits the accuracy of forecasting probabilities of price, return, and the accuracy of macroeconomic variables in the best case by Gaussian distributions.
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