Kointegrationsbasiertes Paaretrading mit PepsiCo und Coca-Cola testen
Zusammenfassung
Diese Fallstudie prüft, ob eine kointegrationsbasierte Paarstrategie mit PepsiCo und Coca-Cola statistisch fundiert und wirtschaftlich tragfähig ist. Sie schätzt anhand früherer Daten das Mean-Reversion-Verhalten des Spreads, hält diese statistischen Schätzungen fest und optimiert schwellenbasierte Handelsregeln für einen späteren In-Sample-Zeitraum. Der Auszug nennt weder Ein- und Ausstiegsschwellen noch detaillierte Leistungskennzahlen.
Die Auswertung umfasst Prüfungen der Transaktionskosten- und Parametersensitivität, Walk-Forward-Validierung sowie adjustierte und deflated Sharpe-Ratios. Sie untersucht auch die Out-of-Sample-Leistung und vergleicht feste Hedge Ratios mit rollierender gewöhnlicher Kleinste-Quadrate-Schätzung und einem Kalman-Filter. Laut Schlussfolgerung untergräbt die nachlassende mittlere Rückkehr des Spreads die Strategie außerhalb des Trainingszeitraums. Das verdeutlicht eine zentrale Einschränkung historischer Kointegration: Eine Beziehung, die eine In-Sample-Optimierung ermöglicht, muss nicht fortbestehen. Der Auszug enthält keine Zahlenwerte oder Kostenannahmen; anhand dieser Beschreibung allein lassen sich daher weder die Renditen der Strategie quantifizieren noch ihre relative Leistung beurteilen.
Kernaussagen
- Die Studie testet eine kointegrationsbasierte Paarestrategie mit PepsiCo und Coca-Cola.
- Sie schätzt das Spread-Verhalten anhand früherer Daten und optimiert Handelsschwellen innerhalb der Stichprobe.
- Zu den Robustheitsprüfungen zählen Kosten, Parametersensitivität, Walk-Forward-Validierung und adjustierte Sharpe-Kennzahlen.
- Rollierendes OLS und ein Kalman-Filter dienen zur Untersuchung wechselnder Hedge Ratios.
- Die berichtete Schwäche außerhalb der Stichprobe wird mit einer nachlassenden Mean-Reversion-Dynamik in Verbindung gebracht.
Schlagwörter
Volltext
# From Cointegration to Out-of-Sample Failure: A Pairs-Trading Case Study on PEP-KO # From Cointegration to Out-of-Sample Failure: A Pairs-Trading Case Study on PEP-KO This paper examines whether a cointegration-based pairs trading strategy between PepsiCo and The Coca-Cola Company is statistically robust and economically exploitable. We first test for cointegration and estimate the spread's mean-reversion dynamics over 2013-2018, then hold these statistical parameters fixed and optimise a threshold-based trading strategy in-sample over 2018-2023. Robustness is assessed through transaction-cost and parameter sensitivity tests, walk-forward validation, and Adjusted and Deflated Sharpe Ratios. The strategy is then evaluated out-of-sample from 2023 to the present, including an analysis of time-varying hedge ratios using rolling OLS and a Kalman filter. The results show that weakening mean-reversion dynamics in the spread undermine the effectiveness of the strategy out-of-sample.
Vollständig mit Quellenangabe unter der Lizenz der Quelle angezeigt. Lizenz: abstract CC0
Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.