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Robustheit kontinuierlicher Doppelauktionen mit simuliertem Orderflow testen

Artikel arXiv papers · Autor: Alessandro Cappellini et al.

Zusammenfassung

Diese Studie bewertet den Mechanismus der kontinuierlichen Doppelauktion, indem sie Wartezeitverteilungen in einem simulierten Aktienmarkt untersucht. Ein agentenbasiertes Modell erzeugt plausible Orders und Interaktionen über das Orderbuch. Die Forschenden variieren das Handelsverhalten und die Markt-Mikrostruktur in 36 Konfigurationen und analysieren anschließend die Wartezeiten für die gesamte Reihe sowie getrennt für Ask- und Bid-Orders. Die berichteten Ergebnisse legen nahe, dass der Auktionsmechanismus weiterhin deutlich unterschiedliche Orderflows abwickelt. Der Vergleich deutet außerdem auf eine etwas höhere Allokationseffizienz in der Simulation der Mailänder Börse als an der NYSE hin. Die Autoren geben an, dass die simulierten Entscheidungen und Interaktionen der Agenten einige empirische Befunde reproduzieren. Die vorliegende Beschreibung enthält jedoch weder Schätzungen der Verteilungen noch Modellspezifikationen oder umfassendere Validierungsdetails. Die Ergebnisse beziehen sich daher auf die getesteten Simulationen und belegen nicht, dass dasselbe Verhalten in allen Märkten oder unter realen Bedingungen auftritt.

Kernaussagen

  • Ein agentenbasiertes Modell erzeugt plausible Orderflows und Interaktionen im Orderbuch.
  • Wartezeitverteilungen dienen als Maß für die Leistung kontinuierlicher Doppelauktionen.
  • Die Studie variiert das Handelsverhalten und die Markt-Mikrostruktur in 36 simulierten Konfigurationen.
  • Der Auktionsmechanismus wickelt eine große Bandbreite simulierter Orderflows ab.
  • Die Simulation der Mailänder Börse scheint allokationseffizienter zu sein als die NYSE-Simulation.

Schlagwörter

Volltext
# Waiting Times in Simulated Stock Markets


# Waiting Times in Simulated Stock Markets









Exploiting a precise reproduction of a stock exchange, the robustness of the Continuous Double Auction (CDA) mechanism, evaluated by means of the waiting time distributions, has been proved versus 36 different set ups made by varying both the operators' behaviour and the market micro structure. The obtained results demonstrate that the CDA remains able to clear strongly different order flows, though the Milan stock exchange seemed to be a little more efficient than the NYSE under the allocative point of view, witnessing the intrinsic complexity of the stock market. The simulation has been built as an Agent Based Model in order to obtain a plausible order flow. The decisions of single agents and their interaction through the market book are realistic and reproduce some empirical analysis results. The mentioned results have been obtained either by the analysis of the complete pending time series and the same computation of the asks and bids series alone.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.