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Pairs Trading über alle Aktienpaare der Tokioter Börse

Artikel arXiv papers · Autor: Mitsuaki Murota et al.

Zusammenfassung

Diese Studie bewertet eine automatisierte Pairs-Trading-Methode für Aktien des ersten Marktsegments der Tokioter Börse. Sie untersucht Paare stark korrelierter Aktien und verfolgt den Spread zwischen ihren Preisen. Drei Schwellenwerte legen fest, wann eine Position eröffnet, wann Gewinn mitgenommen und wann bei Verlust ein Stopp ausgelöst wird. Die Methode nutzt das Erstdurchgangsverhalten des Spreads, um diese Entscheidungen zu steuern.

Die Forschenden wenden die Strategie auf 1,784 Aktien und 1,590,436 mögliche Paare an. Für Daten aus 2010 bis 2012 berichten sie bei den meisten getesteten Schwellenkombinationen positive Gewinnraten. Dies sind historische numerische Ergebnisse, keine Garantie für künftige Resultate. Die Zusammenfassung nennt weder Transaktionskosten, Marktauswirkungen und Kontrollen des Engagements auf Portfolioebene noch die Auswahl der Schwellenwerte. Diese Faktoren schränken ein, was sich über die Performance im Live-Handel ableiten lässt.

Kernaussagen

  • Die Strategie handelt den Spread zwischen stark korrelierten Aktienpaaren.
  • Einstiegs-, Gewinnmitnahme- und Stop-Loss-Schwellen bestimmen die Handelsentscheidungen.
  • Die Studie wendet die Methode auf alle möglichen Paare aus 1,784 Aktien der Tokioter Börse an.
  • Die meisten getesteten Schwellenkombinationen erzielten über 2010–2012 positive historische Gewinnraten.
  • Die berichteten Ergebnisse belegen keine Performance nach Handelskosten oder an künftigen Märkten.

Schlagwörter

Volltext
# 1412.7269


# Large-scale empirical study on pairs trading for all possible pairs of stocks listed on the first section of the Tokyo Stock Exchange









We carry out a large-scale empirical data analysis to examine the efficiency of the so-called pairs trading. On the basis of relevant three thresholds, namely, starting, profit-taking, and stop-loss for the `first-passage process' of the spread (gap) between two highly-correlated stocks, we construct an effective strategy to make a trade via `active' stock-pairs automatically. The algorithm is applied to $1,784$ stocks listed on the first section of the Tokyo Stock Exchange leading up to totally $1,590,436$ pairs. We are numerically confirmed that the asset management by means of the pairs trading works effectively at least for the past three years (2010-2012) data sets in the sense that the profit rate becomes positive (totally positive arbitrage) in most cases of the possible combinations of thresholds corresponding to `absorbing boundaries' in the literature of first-passage processes.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.