US–China-Zölle und US-Unternehmensanträge: Regressionsstudie
Zusammenfassung
Diese Studie untersucht, ob Zollpolitik mit einer Zunahme von Unternehmensgründungen in den USA verbunden war. Sie nutzt Daten zu Unternehmensanträgen auf Bezirksebene von 2018 bis 2025 und lineare Regression, um neue Anträge mit US-Zöllen auf China, chinesischen Vergeltungszöllen und Kontrollvariablen wie Inflation, dem US-Leitzins und Staatsausgaben in Beziehung zu setzen.
Die berichteten Ergebnisse zeigen einen statistisch signifikanten positiven Zusammenhang zwischen US-Zöllen und Unternehmensanträgen. Der Koeffizient für chinesische Vergeltungszölle ist stärker negativ, was darauf hindeutet, dass sie den positiven Zusammenhang deutlich ausgleichen. Auch für die Kontrollvariablen werden signifikant positive Effekte berichtet. Die Analyse deutet daher auf begrenzte Nettogewinne aus einseitigen Zöllen hin, wenn Handelspartner darauf reagieren. Gemessen werden Unternehmensanträge, nicht tatsächlich entstandene Arbeitsplätze oder die Industrieproduktion. Die Beschreibung belegt Zusammenhänge aus einer Regression, aber nicht, dass die Zölle die Veränderungen verursacht haben. Die Ergebnisse sind als Belege für Politik- und Wirtschaftsbedingungen relevant, prüfen jedoch weder eine Handelsstrategie noch die Reaktion von Vermögensmärkten direkt.
Kernaussagen
- Die Studie nutzt Daten zu Unternehmensanträgen auf Bezirksebene und lineare Regression, um Zölle und Unternehmensgründungen zu untersuchen.
- Den berichteten Ergebnissen zufolge stehen US-Zölle auf China in einem positiven Zusammenhang mit US-Unternehmensanträgen.
- Chinesische Vergeltungszölle weisen einen stärker negativen Koeffizienten auf, was auf einen weitgehenden Ausgleich des positiven Zusammenhangs hindeutet.
- Für Inflation, den US-Leitzins und Staatsausgaben werden signifikant positive Effekte berichtet.
- Gemessen werden Unternehmensanträge; die Analyse belegt daher keine direkten Auswirkungen auf Arbeitsplätze oder die Industrieproduktion.
Schlagwörter
Volltext
# An Empirical Analysis of Tiff's Impact on American Business Formation # An Empirical Analysis of Tiff's Impact on American Business Formation This study examines whether the tariff policies delivered on promises to revitalize American manufacturing and create jobs. Using county-level business application data from 2018-2025, we analyze the relationship between tariff implementation and new business formation through linear regression analysis. Our findings reveal a statistically significant positive association between US tariffs on China and American business applications. However, when Chinese retaliatory tariffs are included in the analysis, their negative coefficient substantially exceeds the positive US tariff effect, suggesting that retaliatory measures largely offset the benefits of protectionist policies. Control variables including inflation rate, federal funds rate, and government spending show significant positive effects on business formation. These results indicate that while protectionist trade policies may stimulate domestic business formation, their effectiveness is significantly diminished by retaliatory responses from trading partners. The study provides evidence that unilateral tariff measures without diplomatic coordination produce limited net benefits, confirming that trade wars create scenarios where potential gains are neutralized by counteractions.
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