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Adaptive Minderheitenspiele: Wann Trendfolger und Contrarians dominieren

Artikel arXiv papers · Autor: A. De Martino et al.

Zusammenfassung

Dieses Dokument beschreibt eine Erweiterung des Minderheitenspiels, in der der Markt Contrarian-Strategien belohnt, wenn er weit von Effizienz entfernt ist, und Trendfolgestrategien, wenn er nahe an Effizienz liegt. Das Modell verknüpft den relativen Erfolg der beiden Handelsstile mit dem Marktzustand, statt anzunehmen, dass einer davon immer dominiert.

Das berichtete Ergebnis ist ein allmählicher Übergang von der Dominanz der Contrarians zur Dominanz der Trendfolger, wenn sich die Bedingungen ändern. Im Übergangsbereich erzeugt das Modell nichtgaußsches Verhalten, anhaltende Trends und Blasen. Dies sind theoretische Modellbefunde, keine Belege aus Live-Märkten oder einem Handelstest. Die kurze Beschreibung nennt weder Modellgleichungen noch Parameterwahl oder die Übertragbarkeit des Effizienzmaßes auf reale Märkte. Die Ergebnisse sind daher als konzeptionelle Darstellung des Wettbewerbs adaptiver Strategien zu verstehen.

Kernaussagen

  • Das Modell belohnt Contrarians, wenn der Markt weit von Effizienz entfernt ist, und Trendfolger, wenn er nahe daran liegt.
  • Wenn sich die Marktbedingungen ändern, verschiebt sich die Dominanz allmählich zwischen den beiden Strategiearten.
  • Der Übergangsbereich weist nichtgaußsches Verhalten, anhaltende Trends und Blasen auf.
  • Die beschriebenen Befunde stammen aus einem theoretischen Modell; die Zusammenfassung enthält keine Validierung an Live-Märkten.

Schlagwörter

Volltext
# Generalized minority games with adaptive trend-followers and contrarians


# Generalized minority games with adaptive trend-followers and contrarians









We introduce a simple extension of the minority game in which the market rewards contrarian (resp. trend-following) strategies when it is far from (resp. close to) efficiency. The model displays a smooth crossover from a regime where contrarians dominate to one where trend-followers dominate. In the intermediate phase, the stationary state is characterized by non-Gaussian features as well as by the formation of sustained trends and bubbles.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.