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Doppelt lineare Handelsstrategien unter Transaktionskosten

Artikel arXiv papers · Autor: Chung-Han Hsieh

Zusammenfassung

Diese Arbeit führt eine Klasse von Regeln für den Handel mit Vermögenswerten ein, die als doppelt lineare Strategien bezeichnet werden, und untersucht ihre Robustheit bei Transaktionskosten. Als Robustheitskriterium dient ein durchgehend positiver erwarteter Handelsgewinn über verschiedene Marktrichtungen hinweg. Das zentrale theoretische Ergebnis lautet, dass Transaktionskosten den positiven erwarteten Gewinn zunichtemachen können, den eine Strategie sonst voraussichtlich erzielt. Die Autoren bestimmen anschließend Bedingungen, unter denen sich dieser positive Gewinn erhalten lässt.

Die Beschreibung berichtet über zwei Arten der Auswertung: umfangreiche Monte-Carlo-Simulationen für einen Vermögenswert, der durch geometrische Brownsche Bewegung mit Sprüngen modelliert wird, sowie einen Backtest mit historischen Daten zu Bitcoin-USD. Diese Analysen dienen der Überprüfung der theoretischen Ergebnisse; das historische Beispiel stellt eine Anwendung auf Kryptowährungen dar. Der vorliegende Text nennt jedoch weder die Bedingungen für positive Gewinne noch die Höhe der Kosten, den Aufbau des Backtests oder numerische Leistungswerte. Die Arbeit bietet somit einen nützlichen Rahmen für die Betrachtung von Robustheit bei Handelskosten, aber nicht genügend Details, um die Rentabilität in der Praxis einzuschätzen oder die berichteten Ergebnisse zu reproduzieren.

Kernaussagen

  • Die Arbeit schlägt doppelt lineare Strategien für den Handel mit Vermögenswerten unter Transaktionskosten vor.
  • Robustheit wird anhand positiver erwarteter Gewinne über verschiedene Marktrichtungen hinweg definiert.
  • Transaktionskosten können den positiven erwarteten Gewinn zunichtemachen, den eine Handelsregel anstrebt.
  • Die Autoren leiten Bedingungen her, unter denen sich ein positiver erwarteter Gewinn erhalten lässt.
  • Monte-Carlo-Simulationen und ein historischer Bitcoin-USD-Backtest dienen zur Untersuchung der Theorie.

Schlagwörter

Volltext
# On Robustness of Double Linear Trading with Transaction Costs


# On Robustness of Double Linear Trading with Transaction Costs









A trading system is said to be {robust} if it generates a robust return regardless of market direction. To this end, a consistently positive expected trading gain is often used as a robustness metric for a trading system. In this paper, we propose a new class of trading policies called the {double linear policy} in an asset trading scenario when the transaction costs are involved. Unlike many existing papers, we first show that the desired robust positive expected gain may disappear when transaction costs are involved. Then we quantify under what conditions the desired positivity can still be preserved. In addition, we conduct heavy Monte-Carlo simulations for an underlying asset whose prices are governed by a geometric Brownian motion with jumps to validate our theory. A more realistic backtesting example involving historical data for cryptocurrency Bitcoin-USD is also studied.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.