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Wie vorübergehende Handelskosten das Insiderhandelsgleichgewicht prägen

Artikel arXiv papers · Autor: Weston Barger et al.

Zusammenfassung

Dieses Dokument untersucht, wie vorübergehende Transaktionskosten einen informierten Händler beeinflussen, der den künftigen Wert eines Vermögenswerts kennt, sowie einen Market Maker, der Preise festlegt. Es analysiert sowohl ein Einzelauktionsmodell als auch eine zeitkontinuierliche Version, wobei der Händler seine Trades so wählt, dass er unter Berücksichtigung der Kosten und in manchen Fällen der Risikoaversion seinen Gewinn maximiert.

Im Auktionsmodell wird das Gleichgewicht als eindeutige Nullstelle eines Polynoms charakterisiert; eine asymptotische Analyse identifiziert einen dimensionslosen Parameter, der das Verhalten bei geringer Risikoaversion und niedrigen Kosten näherungsweise beschreibt. Im kontinuierlichen Zeitmodell wird die optimale Strategie in Feedbackform ausgedrückt, und das lineare Gleichgewicht hängt von einem gekoppelten Paar gewöhnlicher Vorwärts- und Rückwärtsdifferentialgleichungen ab. Durch Kosten spiegeln die Preise das private Signal am Ende des Handels weniger deutlich wider. Wenn die Kosten gegen null gehen, nähern sich Strategie und Preisregeln ihren reibungsfreien Pendants. Das Dokument fasst theoretische Ergebnisse zusammen, bietet aber keine empirische Validierung oder Implementierungsdetails.

Kernaussagen

  • Vorübergehende Transaktionskosten verändern die optimale Strategie des informierten Händlers und die Preisfestlegung des Market Makers.
  • Das Gleichgewicht der Einzelauktion lässt sich durch eine eindeutige Polynomnullstelle charakterisieren.
  • Bei niedrigen Kosten und geringer Risikoaversion ergibt sich eine asymptotische Näherung, die von einem dimensionslosen Parameter bestimmt wird.
  • Das lineare Gleichgewicht in kontinuierlicher Zeit wird durch gekoppelte Vorwärts- und Rückwärtsdifferentialgleichungen bestimmt.
  • Bei Transaktionskosten geben die Preise das Signal des Händlers bis zum Ende des Handelszeitraums nicht vollständig preis.

Schlagwörter

Volltext
# Insider Trading with Temporary Price Impact


# Insider Trading with Temporary Price Impact









We model an informed agent with information about the future value of an asset trying to maximize profits when subjected to a transaction cost as well as a market maker tasked with setting fair transaction prices. In a single auction model, equilibrium is characterized by the unique root of a particular polynomial. Analysis of this polynomial with small levels of risk-aversion and transaction costs reveal a dimensionless parameter which captures several orders of asymptotic accuracy of the equilibrium behaviour. In a continuous time analogue of the single auction model, incorporation of a transaction costs allows the informed agent's optimal trading strategy to be obtained in feedback form. Linear equilibrium is characterized by the unique solution to a system of two ordinary differential equations, of which one is forward in time and one is backward. When transaction costs are in effect, the price set by the market maker in equilibrium is not fully revealing of the informed agent's private signal, leaving an information gap at the end of the trading interval. When considering vanishing transaction costs, the equilibrium trading strategy and pricing rules converge to their frictionless counterparts.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.