Optimales Portfoliomanagement für mehrere Assets mit Mean Reversion
Zusammenfassung
Dieses Dokument untersucht, wie Positionen über mehrere Assets mit Mean Reversion verwaltet werden können und ob auch ein Asset ohne Mean Reversion zum Portfolio gehören kann. Es formuliert das Positionsmanagement als Optimal-Control-Problem für einen Anleger mit Potenznutzen und berichtet eine semiexplizite Lösung.
Mit der Lösung wird untersucht, wie sich eine Fehlspezifikation der Parameter auf die optimale Strategie auswirkt; außerdem werden Eigenschaften der resultierenden Positionen abgeleitet. Der bereitgestellte Text erläutert die Modellannahmen nicht im Detail, enthält keine empirischen Tests und berichtet keine numerische Performance. Er liefert daher theoretische Erkenntnisse zum Portfolio statt eines nachgewiesenen Handelsergebnisses.
Kernaussagen
- Der Portfolioaufbau wird für mehrere Assets mit Mean-Reversion-Dynamik der Preise untersucht.
- Das Ziel des Positionsmanagements basiert auf Potenznutzen.
- Für das Optimal-Control-Problem gibt es eine semiexplizite Lösung.
- Die Lösung ermöglicht die Analyse von Fehlspezifikationen der Parameter und optimalen Portfolioeigenschaften.
- Auch ein Asset ohne Mean Reversion kann für ein Portfolio infrage kommen.
Schlagwörter
Volltext
# Trading multiple mean reversion # Trading multiple mean reversion How should one construct a portfolio from multiple mean-reverting assets? Should one add an asset to portfolio even if the asset has zero mean reversion? We consider a position management problem for an agent trading multiple mean-reverting assets. We solve an optimal control problem for an agent with power utility, and present a semi-explicit solution. The nearly explicit nature of the solution allows us to study the effects of parameter mis-specification, and derive a number of properties of the optimal solution.
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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.