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Vorübergehender Markteinfluss im Spiel zwischen richtungsorientiertem Händler und Arbitrageur

Artikel arXiv papers · Autor: Francesco Cordoni et al.

Zusammenfassung

Das Dokument bietet eine theoretische Erklärung für vorübergehenden Markteinfluss, also die temporäre Preisreaktion auf Handelsaktivitäten, die empirische Forschung beobachtet hat. Es modelliert einen richtungsorientierten Händler und einen Arbitrageur, die in einem Nash-Gleichgewicht interagieren, obwohl der zugrunde liegende Einfluss im Spiel fest und dauerhaft ist. Das Verhalten des Händlers und die Reaktion des Marktes auf den Auftragsfluss können einen scheinbaren Rückgang des Markteinflusses bewirken.

Das Dokument schlägt zwei Ansätze zur Herleitung des Abklingkerns im Modell des vorübergehenden Markteinflusses vor. Der eine nutzt den Zusammenhang zwischen vergangenem Auftragsfluss und künftigen Preisänderungen; der andere löst ein inverses Problem der optimalen Ausführung. Der erste Ansatz ergibt einen eindeutig abgeleiteten Kern, während der zweite unendlich viele Lösungen zulässt und stets einen linearen Kern ableiten kann. Das Dokument beschreibt theoretische Herleitungen, keine empirische Validierung. Die Beschreibung nennt weder Annahmen und Kalibrierungsdetails noch Belege dafür, dass die abgeleiteten Kerne zu bestimmten Märkten passen.

Kernaussagen

  • Ein Nash-Gleichgewicht zwischen einem richtungsorientierten Händler und einem Arbitrageur kann trotz des dauerhaften Einflusses im Spiel einen vorübergehenden Markteinfluss ergeben.
  • Der abgeleitete Rückgang lässt sich aus dem Handelsprofil des Händlers und der Preisreaktion auf den Auftragsfluss herleiten.
  • Eine Herleitung verknüpft vergangenen Auftragsfluss mit künftigen Preisänderungen und ergibt einen eindeutigen Kern.
  • Der inverse Ansatz zur optimalen Ausführung hat unendlich viele Lösungen und kann stets einen linearen Kern ableiten.
  • Das Dokument beschreibt einen theoretischen Mechanismus, enthält aber keine Angaben zur empirischen Validierung.

Schlagwörter

Volltext
# Transient impact from the Nash equilibrium of a permanent market impact game


# Transient impact from the Nash equilibrium of a permanent market impact game









A large body of empirical literature has shown that market impact of financial prices is transient. However, from a theoretical standpoint, the origin of this temporary nature is still unclear. We show that an implied transient impact arises from the Nash equilibrium between a directional trader and one arbitrageur in a market impact game with fixed and permanent impact. The implied impact is the one that can be empirically inferred from the directional trader's trading profile and price reaction to order flow. Specifically, we propose two approaches to derive the functional form of the decay kernel of the Transient Impact Model, one of the most popular empirical models for transient impact, from the behaviour of the directional trader at the Nash equilibrium. The first is based on the relationship between past order flow and future price change, while in the second we solve an inverse optimal execution problem. We show that in the first approach the implied kernel is unique, while in the second case infinite solutions exist and a linear kernel can always be inferred.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.