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Messung der öffentlichen Abwicklung von Kalshi-Ereigniskontrakten

Artikel arXiv papers · Autor: Maksym Nechepurenko

Zusammenfassung

Diese Studie betrachtet die Abwicklung von Ereigniskontrakten als Abfolge öffentlicher Marktstatus statt als einen universellen Zeitstempel. Sie unterscheidet Marktzugehörigkeit, Lebenszyklusmeldungen, Endpunkte und fehlende Beobachtungen anhand registrierter Aufnahme- und Nachbeobachtungszeiträume auf Kalshi. Öffentliche REST- und WebSocket-Daten dienen dazu, genaue Endpunkte zu ermitteln und, sofern möglich, Feststellungszeitpunkte mit Endpunktzeiten zu verknüpfen.

Die berichtete Abdeckung der Endpunkte ist umfangreich, insbesondere über REST; die Abdeckung des zwischenzeitlichen Verlaufs ist begrenzter und unterscheidet sich zwischen Marktgruppen. Die Arbeit berichtet außerdem über deskriptive Unterschiede bei den Zeitspannen zwischen Feststellung und Endpunkt in zwei Kohorten. Sie weist darauf hin, dass diese öffentlichen Aufzeichnungen der Handelsplattform nicht belegen, wann Mitglieder eine Geldzahlung erhalten, dass Übertragungslücken Aussagen über vollständige Verläufe oder Änderungen einschränken und dass der Zeitspannenvergleich keinen kausalen Zusammenhang belegt. Historische Regelversionen lassen sich nicht mit aktuellen Abwicklungstimern verknüpfen, was die Interpretation zusätzlich einschränkt.

Kernaussagen

  • Die Studie modelliert die Abwicklung als öffentlichen Statusverlauf mit getrennten Lebenszyklusmeldungen und Endpunktstatus.
  • REST- und WebSocket-Aufzeichnungen liefern unterschiedliche Belege zur Ermittlung genauer öffentlicher Endpunkte.
  • Die Arbeit berichtet Zeitspannen zwischen Feststellung und Endpunkt für Teilmengen mit exakt zugeordneten Zeitstempeln.
  • Öffentliche Zeitangaben zu Endpunkten belegen weder den Erhalt von Bargeld durch Mitglieder noch vollständige zwischenzeitliche Marktverläufe.
  • Der Zeitspannenvergleich zwischen Kohorten ist deskriptiv; aktuelle Timer lassen sich nicht mit historischen Regelversionen verknüpfen.

Schlagwörter

Volltext
# 2610.00165


# Outcome Determination and Settlement Finality on Kalshi: Public State Paths, Prospective Measurement, and Empirical Identification









Event-contract settlement is a state path rather than a universal timestamp. Using a registered seven-day enrollment and seven-day administrative follow-up on Kalshi, this paper distinguishes market-object membership, lifecycle messages, endpoint states, and observation gaps. The MVE layer contains 7,611,594 tickers created inside the registered half-open interval; the reconstructed ordinary stock contains 152,694 markets at risk at the enrollment boundary, 3,477,227 already terminal records, and 11,410 boundary-uncertain records. The follow-up identifies exact public endpoints for 7,357,576 MVE market objects: 7,237,993 through REST settlement time alone, 119,212 agreeing across WebSocket and REST, and 371 WebSocket-only; 254,018 lack an admissible exact endpoint. In the ordinary boundary cohort, 71,657 markets have an exact WebSocket endpoint and 81,037 do not. These are venue-level public-finality outcomes, not member-cash observations. Exact determination-to-endpoint pairs are available for 126,806 MVE and 70,979 ordinary tickers, with respective mean durations of 9.676 and 322.50 seconds and observed maxima of 15 and 7,133 seconds. The contrast is descriptive, not causal. Transport gaps preserve two exact endpoint clocks but prevent the same rows from proving complete intermediate paths or absence of revisions; current settlement timers cannot be bound to historical rule versions. Public endpoint completion is therefore extensive, especially on REST, while path completeness remains narrower and family-specific. The exact-key historical crosswalk records earlier interim observations without changing the final cohort or endpoint facts.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.