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Viertelstundenmuster und Renditeprognosen bei Krypto-Futures

Artikel arXiv papers · Autor: Chan Kim et al.

Zusammenfassung

Diese Studie untersucht wiederkehrende Ausschläge bei Volatilität und Handelsvolumen rund um Ein-Minuten-, Fünf-Minuten- und Viertelstundengrenzen an Kryptowährungsmärkten. Sie analysiert Handelsdaten aus sechs Binance-Perpetual-Kontrakten und nutzt die Veränderung der Rundheit von Handelsgrößen als Indikator für algorithmische Beteiligung. Während der beobachteten Ausschläge werden die Handelsgrößen deutlich weniger rund, was die Autoren mit zunehmender algorithmischer Aktivität in Verbindung bringen.

Die Arbeit führt eine Autokorrelationskarte ein, die Abhängigkeiten von Orderflow und Renditen nach Uhrzeitphase auflöst und Muster zu Beginn einer Viertelstunde sichtbar macht, die herkömmliche Maße möglicherweise übersehen. Laut Bericht sind Eröffnungsrenditen außerhalb der Stichprobe prognostizierbar; außerdem prognostiziert das Ungleichgewicht der Aufträge zu Viertelstundenbeginn Renditen über vier bis zwölf Stunden. Bei feineren Uhrzeitintervallen sind diese Zusammenhänge deutlich schwächer. Die Ergebnisse beschreiben Muster in einer bestimmten Gruppe von Perpetual-Kontrakten. Die Darstellung enthält weder Effektgrößen noch eine Transaktionskostenanalyse oder Belege dafür, dass sich die Vorhersagbarkeit nach Ausführungskosten profitabel nutzen lässt.

Kernaussagen

  • Bei den untersuchten Kontrakten treten Volatilitäts- und Volumenausschläge regelmäßig zu vollen Minuten, Fünf-Minuten- und Viertelstundenzeitpunkten auf.
  • Während dieser Ausschläge nimmt die Rundheit der Handelsgrößen ab, was mit stärkerer algorithmischer Beteiligung vereinbar ist.
  • Eine nach Uhrzeitphase aufgelöste Autokorrelationskarte zeigt Abhängigkeiten zu Beginn einer Viertelstunde.
  • Eröffnungsrenditen lassen sich außerhalb der Stichprobe prognostizieren; ein Ungleichgewicht zum Handelsbeginn sagt Renditen über vier bis zwölf Stunden voraus.
  • Bei feineren Uhrzeitintervallen sind die berichteten Effekte schwächer; eine Rentabilität nach Kosten ist nicht belegt.

Schlagwörter

Volltext
# The Quarter-Hour Effect: Periodic Algorithmic Trading and Return Predictability in Cryptocurrency Futures


# The Quarter-Hour Effect: Periodic Algorithmic Trading and Return Predictability in Cryptocurrency Futures









Cryptocurrency markets exhibit periodic bursts in volatility and volume at one-minute, five-minute, and quarter-hour marks. Using trade data for six Binance perpetual contracts, we link these bursts to algorithmic participation: trade-size roundness declines sharply during them. The Autocorrelation Map, a clock-phase-resolved display, reveals serial dependence in order flow and returns at quarter-hour openings that conventional measures obscure. Opening returns are predictable out of sample, while opening order imbalance predicts returns over four to twelve hours, with much weaker effects at finer clock-time frequencies. Together, these findings characterize periodic algorithmic trading and its cross-frequency variation.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.