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Blockchain-Konsens zur Priorisierung legaler Transaktionen regulieren

Artikel arXiv papers · Autor: Aditya Ahuja et al.

Zusammenfassung

Die Studie schlägt einen Regulierungsrahmen vor, der die Bestätigung der Rechtmäßigkeit von Transaktionen in den Blockchain-Konsens einbezieht. Sie argumentiert, dass genehmigungsfreie Konsensprotokolle im Allgemeinen nicht zwischen rechtmäßigen und rechtswidrigen Transaktionen unterscheiden, selbst wenn für gehandelte Vermögenswerte je nach Rechtsordnung unterschiedliche Regeln gelten. Eine Fallstudie zum Darknet-Markt Silk Road begründet die Fragestellung. Der Rahmen legt Bedingungen fest, unter denen der Durchsatz rechtmäßiger Transaktionen den Durchsatz gewöhnlicher Transaktionen übersteigen kann, die eine unbekannte Mischung rechtmäßiger und rechtswidriger Aktivitäten enthalten könnten.

Die Autoren argumentieren außerdem, dass eine kleine regulatorisch eingeführte Änderung der üblichen Ausführungsregeln des Konsenses den Durchsatz rechtmäßiger Transaktionen maximieren könnte. Dies ist ein Vorschlag zu Protokoll und Governance und weder eine Handelsstrategie noch eine empirische Marktanalyse. Die bereitgestellte Beschreibung quantifiziert die Durchsatzbedingungen nicht, erklärt nicht, wie Regulierungsbehörden die Rechtmäßigkeit von Transaktionen feststellen würden, und bewertet auch keine Auswirkungen auf Dezentralisierung, Durchsetzung oder grenzüberschreitende Nutzung. Die Aussagen hängen daher von Annahmen über die Regulierungsbefugnis und die Umsetzbarkeit einer Rechtsprüfung im Konsens ab.

Kernaussagen

  • Der Rahmen bezieht die Bestätigung der Rechtmäßigkeit von Transaktionen in den Blockchain-Konsens ein.
  • Eine Fallstudie zu Silk Road begründet die Diskussion über illegale Aktivitäten auf Kryptowährungsmärkten.
  • Die Studie leitet Bedingungen her, unter denen der Durchsatz rechtmäßiger Transaktionen den Durchsatz herkömmlicher Transaktionen übersteigt.
  • Sie schlägt vor, die Regeln zur Ausführung des Konsenses durch Regulierung zu ändern, um den Durchsatz rechtmäßiger Transaktionen zu maximieren.
  • Die bereitgestellte Beschreibung legt weder Durchsetzungsmechanismen dar noch bewertet sie Zielkonflikte bei der Governance.

Schlagwörter

Volltext
# A Regulatory System for Optimal Legal Transaction Throughput in Cryptocurrency Blockchains


# A Regulatory System for Optimal Legal Transaction Throughput in Cryptocurrency Blockchains









Permissionless blockchain consensus protocols have been designed primarily for defining decentralized economies for the commercial trade of assets, both virtual and physical, using cryptocurrencies. In most instances, the assets being traded are regulated, which mandates that the legal right to their trade and their trade value are determined by the governmental regulator of the jurisdiction in which the trade occurs. Unfortunately, existing blockchains do not formally recognise proposal of legal cryptocurrency transactions, as part of the execution of their respective consensus protocols, resulting in rampant illegal activities in the associated crypto-economies. In this contribution, we motivate the need for regulated blockchain consensus protocols with a case study of the illegal, cryptocurrency based, Silk Road darknet market. We present a novel regulatory framework for blockchain protocols, for ensuring legal transaction confirmation as part of the blockchain distributed consensus. As per our regulatory framework, we derive conditions under which legal transaction throughput supersedes throughput of traditional transactions, which are, in the worst case, an indifferentiable mix of legal and illegal transactions. Finally, we show that with a small change to the standard blockchain consensus execution policy (appropriately introduced through regulation), the legal transaction throughput in the blockchain network can be maximized.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.