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Schwellenwerte für Informationslecks im Mempool und die Profitabilität von Sandwich-Angriffen

Artikel arXiv papers · Autor: Tingyi Lin et al.

Zusammenfassung

Die Studie untersucht, wie viele Informationen ein privater Mempool preisgeben kann, bevor ein Sandwich-Angriff profitabel wird. Das Modell verwendet einen gebührenfreien automatisierten Market Maker mit konstantem Produkt und nimmt an, dass Angreifer das Token-Paar und die Handelsrichtung kennen, aber nur ein Intervall für die Handelsgröße des Opfers sehen. Der Angreifer bietet in einer Erstpreisauktion um die Gelegenheit und muss sicherstellen, dass der Handel des Opfers über das gesamte Intervall ausführbar bleibt.

Die Analyse zeigt, dass die Untergrenze des Intervalls bestimmt, welche Front-Runs möglich sind, und dass der größte mögliche Front-Run mehrere angegebene Gewinnkriterien maximiert. Sie leitet einen Schwellenwert dafür her, wann das Verbergen von Größeninformationen Sandwich-Angriffe ausschließen kann, die bei allen damit vereinbaren Größen profitabel sind. Die Ergebnisse behandeln auch die Auktionsrente bei mehreren symmetrischen Händlern, eine verborgene Handelsrichtung und Arbitrage nach dem Handel. Diese Schlussfolgerungen hängen von den spezifizierten AMM und Auktionsannahmen ab; sie sind keine allgemeine Garantie für andere Marktdesigns oder Ausführungskosten.

Kernaussagen

  • Die Analyse modelliert Sandwich-Angriffe auf einen gebührenfreien automatisierten Market Maker mit konstantem Produkt.
  • Wird die Handelsgröße als Intervall preisgegeben, bestimmt der kleinste damit vereinbare Wert die möglichen Front-Runs.
  • Der größte mögliche Front-Run ist nach den punktweisen, erwarteten und Worst-Case-Gewinnkriterien der Studie optimal.
  • Die Studie leitet einen Schwellenwert für das Durchsickern von Größeninformationen her, der Sandwich-Angriffe verhindert, die bei jeder vereinbaren Größe profitabel wären.
  • Eine verborgene Handelsrichtung kann eine einzelne unbedingte erste Transaktion verhindern, während Arbitrage nach dem Handel weiterhin möglich sein kann.

Schlagwörter

Volltext
# How Much Must a Private Mempool Hide? Exact Leakage Thresholds for Sandwich Attacks


# How Much Must a Private Mempool Hide? Exact Leakage Thresholds for Sandwich Attacks









Private and encrypted mempools hide pending transactions to stop sandwich attacks and other forms of maximal extractable value (MEV), but what they hide is rarely everything: a transaction's pair, direction, and a coarse range for its size can still leak. How much leakage makes sandwiching pay? We answer exactly for a fee-free constant-product automated market maker, the pricing rule behind Uniswap v2. Traders observe an interval containing the victim's size and bid in a first-price auction for the right to sandwich it, and the winning front-run must keep the victim's trade executable at every size in the interval. The answer turns on the smallest size consistent with the leak. It alone determines the feasible front-runs, the largest feasible front-run is optimal for pointwise, expected, and worst-case profit alike, and the guaranteed profit has a closed form. When execution is costly, a privacy layer that wants to rule out sandwiches profitable at every consistent size may therefore reveal anything about the size except a lower bound above an explicit threshold; the upper end of the range is irrelevant. With two or more symmetric traders, every pure-strategy perfect Bayesian equilibrium of the auction hands the entire expected net rent to the auctioneer. If the direction is hidden too, no non-contingent first leg front-runs both possible directions, while post-trade arbitrage can survive even perfect pre-trade hiding.

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Diese Zusammenfassung wurde vom Research-Agenten von Stratmill anhand des Originals verfasst; sie ist keine Kopie der Quelle.